Als Faksimile ist die
Topographia Palatinatus Rheni et vicinarum Regionum
Untertitel:
- Das ist, Beschreibung vnd Eigentliche Abbildung der Vornemsten Statte, Plätz der Vntern Pfaltz am Rhein Vnd Benachbarten Landschafften, als der Bistümer Wormbs Vnd Spey͏̈er, der Bergstraß, des Wessterreichs, Hundsrücks, Zwey͏̈brüggen, etc.
Mitwirkende: Zeiller, Martin und Merian, Matthaeus <der Ältere> Verf.angabe: [Text: Martin Zeiller; Kupferst.: Matthäus Merian]
Enthaltene Werke: Sampt einer Zugabe Ettlicher des H. Röm. Reichs Zudem Ober Reinischen Cräyß gezogenen Ständen, alß Bisantz, Metz, Tull, Verdun, Lothringen, Savoyen, etc.
Verlagsort: [Frankfurt a.M.]
Verlag: durch Mattheum Merian E-Jahr: 1672
Jahr: 1645 [ca.1672]
Umfang:
106 S., [19] Bl., [31] gef. Bl., 33 S., [5], [7] Bl., [7] gef. Bl.
Illustrationen:
Kupfert., 3 Kt. (Kupferst.), 61 Ill. (Kupferst.)
Auch mit
Notiz zu Adelsheim[]
Heidelberg von Norden[]
Heidelberg-Panorama von Matthaeus Merian 1620, publ. 1672
Bei der Merian-Ansicht der Stadt Heidelberg handelt es sich um einen Kupferstich von 1620 des Matthaeus Merian. Bei seiner Arbeitsweise und seinem Fleiß gibt es natürlich von vielen weiteren Orten Ansichten. Nur hier im Rhein-Neckar-Dreieck denkt bei diesem Wort zunächst jede/jeder an dieses berühmte Ansicht vom virtuellen Philosophenweg aus auf die bekannte Altstadt: die Alte Brücke ist eine gedeckte Brücke. Heilig Geist und viele andere Gebäude können noch heute wieder erkannt werden. Die Stadtmauer und einiges andere auf dem Bild, auch die Verkehrsmittel, gibt es nicht mehr.
1967 hat Frieder Hepp die Stelle lokalisiert, von der aus Merian seinen bekannten Stich der Stadt aus skizziert hat: die Meriankanzel
Die so gen. Merian-Kanzel[]
Bild:Meriankanzel.JPG|thumb|Meriankanzel auf dem Heiligenberg]]
Infotafel Meriankanzel
Die Meriankanzel war der Arbeitsplatz von Matthäus Merian während der Aufzeichnungen zum Kupferstich der Großen Stadtansicht von Heidelberg aus dem Jahre 1620. Sie befindet sich oberhalb des Oberen Philosophenwegs auf dem Heiligenberg.
Die Kanzelreste wurden 1967 gefunden und 1988 restauriert.
Mannheim[]
und mit Mannheimer Grundriss und Beschreibung - Zeiller Merian TopoPalat 1672, Seite bj, Text: S, 60, 61
Zeiller Merian TopoPalat 1672
Medien[]
Literatur[]
- Frieder Hepp: Matthaeus Merian in Heidelberg. Winter, Heidelberg, 1994. ISBN 3825370771
- M. Zeiler, M. Merian: Topographia Palatinatus Rheni et Vicinarum Regionum. Frankfurt am Main, 1645.
Weblinks[]
- Bei Wikipedia, der Matthäus_Merian-Artikel
- Abbildung upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/71/Heidelberg-Panorama_von_Matthaeus_Merian_1620.jpg|2=Große Stadtansicht Heidelbergs (M. Merian, Kupferstich, 1620) (bei wikimedia)
- www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za2103/projekte/renaissance/index.php?section=merian|2=Über Matthäus Merian und seinen HD-Stich