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Sternwarten, Sternenbeobachtung oder die wissenschaftlich geleitete Astronomie haben in der Region eine lange Vorgeschichte.


1772/74 wurde die erste Mannheimer Sternwarte gegründet - (Epoche der Aufklärung)

1923 wurde in Mannheim im Luisenpark eines der weltweit ersten Planetarien gebaut. Es besaß eine Kuppelhöhe von 24,5 Metern und bot über 500 Zuschauenden Platz. Im Zweiten Weltkrieg zerstört.


1898 wurde die Großherzogliche Bergsternwarte in HD durch den Großherzog Friedrich I. von Baden eingeweiht. Das astronomische Institut bestand zunächst aus zwei konkurrierenden Abteilungen, der astrophysikalischen unter Max Wolf und der astrometrischen unter [wikiped Wilhelm_Valentiner_(Astronom) Wilhelm Valentiner].

Gemeinsam mit Johann Palisa in Wien entstand durch Wolf der erste photographische Sternatlas für die Suche und Identifikation neu entdeckter Himmelskörper, der Palisa-Wolf-Sternatlas.


Das Planetarium - 1923 wurde in Mannheim im Luisenpark eines der weltweit ersten Planetarien gebaut. Es besaß eine Kuppelhöhe von 24,5 Metern und bot über 500 Zuschauenden Platz. Im Zweiten Weltkrieg zerstört.


Seit 2005 ist die Sternwarte nicht mehr Landesinstitut, sondern wurde zusammen mit dem Astronomischen Rechen-Institut (ARI) und dem Institut für Theoretische Astrophysik (ITA) der Universität Heidelberg in das neu gegründete Zentrum für Astronomie Heidelberg (ZAH) der Universität integriert.


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