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Preis 2014 • Stefan W. Hell • Chemie

Stefan Hell, geboren 1962 in Arad, Rumänien

Professor an der Universität Heidelberg: seit 2003

2014 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten zur Entwicklung der superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie. Seit 2003 leitet er eine Abteilung am Deutschen Krebsforschungszentrum (Heidelberg) und ist außerplanmäßiger Professor an der Universität Heidelberg, an der er 1990 im Fach Physik promoviert wurde und sich 1996 habilitierte.