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Geschichte[]
Auf Grund einer Spende über 30.000 RM am 1. Oktober 1904 sollte die Stadt eine städtische Volkslesehalle einrichten. Dies dauerte bis 1906. In der Seminarstraße 1 (Altstadt, im Universitätsviertel) war bis 1914 der erste Standort. Die offizielle Eröffnung erfolgte am 21. April 1906 mit 2.500 Büchern und verursachte etwa 10.700 Reichsmark an Kosten.
Sie war in Baden die siebte kommunale Volksbücherei überhaupt. Die zweite nach Freiburg mit einem Biblothekar. Dazu gehörte auch eine rege genutzte Lesehalle mit 119 Zeitschriften, einigen Nachschlagewerken und vielfältigen Kleinkunst-Ausstellungen. Damals durfte jede Zeitung maximal eine halbe Stunde lang genutzt werden.
Erster Leiter war der vormals Wormser Stadtangestelle (Bücherwart) Georg Zink. 1928 gab es einen Bestand von etwa 21.000 Büchern. Seit 1937 hieß die neue "Anstalt" städtische Volksbücherei und hatte nur noch etwa 3.200 Bücher im Bestand (Nach den Nazi-Bücherverbrennungen etc.). Unter OB Neinhaus wurde die Volksbücherei 1943 in Stadtbücherei umbenannt.
Im städtischen Eigentum gab es noch weitere Büchereibestände, die z. T. separat geführt wurden und die in der Nachkriegszeit mit in die Stadtbücherei eingingen.
Im Rahmen der Eisenbahn-Umgestaltung konnte die Stadtbücherei dann in den 1960er Jahren in einen modernen Bau in die Kurfürsten-Anlage/Poststraße umziehen.
Bücherbus - der im Wechsel verschiedene dezentrale Standorte zu festen Zeiten anfährt. Damit wird den Kunden nach Bestellung vor Ort ein Zugriff auf den Gesamtbestand eröffnet.
Im Mai 2012 führte die Stadtbücherei das Selbstverbuchungssystem RFID ein. Das Ausleihen von Medien wurde dadurch erleichtert. Siehe: Rhein-Neckar-Zeitung vom 9. Februar 2012, Seite 5.
Spielregeln[]
Wie bei dir zu Hause oder in der Schule gibt es auch in der Kinderbücherei ein paar Spielregeln.
Ihr dürft hier:[]
- Spiele spielen.
- Bitte stellt die Bücher wieder an ihren Platz zurück, damit sie von anderen auch gefunden werden können.
- Wie man sich am besten in der Stadtbücherei verhält, damit alle sich bei uns wohlfühlen können.
Goethe-Stein[]
alt — neu
- Wikipedia zum Stein_des_guten_Glück
- weimar-lese.de zum Stein-Denkmal (und viele andere Webseiten)
- Repliken
In der Nähe steht ein Kunstwerk, das Goethe quasi in Denkmalsgestalt zitiert:
Goethes Stein des guten Glücks (auch: Altar der Agathé Tyché, 1777, in Weimar) ist ein Geburtstagsgeschenk an Frau Stein und heute Denkmal, das Johann Wolfgang von Goethe in der Nähe seines Gartenhauses im Park an der Ilm in Weimar errichten ließ. Das Denkmal, das eine auf einem Kubus ruhende Kugel zeigt, gilt als eines der ersten nichtfigürlichen Denkmäler in Deutschland. Der Kubus, mit gleichem Durchmesser, ein Würfel, auf dem die Kugel zentriert steht, symbolisiert das Statische, Gefestigte und Ruhende. Die darüber liegende Kugel symbolisiert das Dynamische, das Bewegliche, und beide, da sie auf einander ruhen - das Glück. In Wirklichkeit war es die nonverbalen und scheinbar unpersönliche Anhimmelung der von ihm begehrten Frau. Kugel und Kubus hatten je eine Sichtbeziehung zu ihrem und seinem Wohnhaus.