FANDOM


salzbergwerke, Schächte in Heilbronn, Jagstfeld und Kochendorf unterirdisch verbunden. Der Schacht in Kochendorf wurde zum Besucherbergwerk u


undo


Bad Friedrichshall ist eine Stadt im Landkreis Heilbronn im Nordosten Baden-Württembergs (Deutschland). Sie entstand 1933 durch den Zusammenschluss der Orte Kochendorf und Jagstfeld.


vgl

http://www.salzwerke.de/content2.asp?area=hauptmenue&site=swsgeschichte&cls=01

http://www.salzwerke.de/content2.asp?area=hauptmenue&site=kompetenz&cls=01



Dieser Artikel ist ein Stub. Du kannst dem heidelberg.mannheim.wiki helfen, indem du ihn erweiterst.




hier entsteht das heidelberg.mannheim.wiki bzw. das rheinneckarindushistorywiki und andere verwandte Themen


es soll ……Bearbeiten

22-2-2019-04
…… ein gutes regional-wiki für die rheinneckarmetropolregion werden


soll ein einfaches wiki für die rheinneckar-dreieck werden


Mitarbeitende für das Regional-Wiki fürs Delta werden gesucht !

Hinweis:


Zu diesem Thema, dieser Person … existiert evtl. ein ausführlicher Wikipedia-Artikel. Bei Interesse bitte dort weiterlesen und dann hierher zurückkommen.


Danke ! Das wikia-HeidelWiki (Heidelberg, Mannheim, drummrum …)



Mach doch einfach mit !


Diese Seite braucht Informationen. Bearbeiten

Du kannst uns zum Beispiel helfen, indem du einen Satz oder ein Bild aus Deinem Wissen einfügst!Bearbeiten

Erweitere bitte diese Seite!Bearbeiten

  • Februar 1853: Eröffnung der Molkenkur-Anstalt (Gasthaus) auf dem kleinen Gaisberg durch den Porzellanmaler Albrecht Wagner


Salzgewinnung und seine AufbereitungBearbeiten

Mehr als 230 m tief sind unsere Heilbronner Förderschächte. Die Gewinnung des Salzes beginnt mit der Anlage einer zentralen Förderstrecke von 15 m Breite und 5 m Höhe. Rechtwinklig dazu werden Nebenstrecken, sogenannte Einbrüche, vorangetrieben, die zunächst auch nur 5 m hoch sind.

Nach der Fertigstellung der Einbrüche werden diese zu sogenannten Abbau- kammern erweitert. Hierdurch entstehen schliesslich Hohlräume von 10 bis max. 20 m Höhe, 15 m Breite und bis zu 200 m Länge.

Zwischen den einzelnen Abbaukammern bleiben Salzpfeiler stehen. Sie sind eben- falls 15 m breit und haben die Aufgabe, als "Sicherheits-Stützen" die darüberliegenden Gesteinsschichten zu tragen.

Der Vortrieb der Strecken erfolgt durch Sprengarbeit. Große Bohrwagen schaffen Sprenglöcher bis zu 7 m Länge. Pro Sprengung werden etwa 300 bis 1000 t Salz herausgelöst.