Das Hörsaalgebäude der Uni, die 1931-34 vom Architekt Carl Gruber errichtete Neue Universität ist ein ausgesprochen nüchterner Bau, der im Stil an das Bauhaus oder die Neue Sachlichkeit der Zwanzigerjahre erinnert. Sie verdankt ihre Entstehung einer vom damaligen amerikanischen Botschafter Jacob Gould Schurman organisierten Spendenaktion für die deutsche Jugend in den USA.
Der einzige offen ablesbare künstlerische Schmuck sind über dem Haupteingang die Plastik der Pallas Athene (griechisch. Götterfigur mit der Wissenschaft) und die darunter stehenden Worte des Germanisten Friedrich Gundolf „Dem lebendigen Geist”.
Im Hof der Neuen Universität steht der Hexenturm, der einzig nach der französ. Eroberung erhaltene und einst stärkste Teil der mittelalterlichen Stadtmauer. Der südwestliche, nach innen offene Eckturm.
Lücken !
Der Grundriss ist L-förmig. Die Längsseite des Hörsaalgebäudes der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg in der Altstadt ist zum Uni-, oder umständlicher Universitätsplatz, ausgerichtet. Sie steht gegenüber der Alten Universität und mit der Schmalseite entlang an der Grabengasse gegenüber der Unibibliothek von 1905. Sie ist Teil einer blockartigen Bebauung des Viertels von Seminarstraße, Graben- und Schulgasse, die auch den Hexenturm und unterirdisinzwiche Lager der Unibibliothek umfasst. Alte Teile des Viertels sind noch der Ostrand des Uniplatzes.
Geschichte des Gebäudes Neue Universität[]
Die Neue Uni wurde 1930 mit Hilfe von hauptsächlich amerikanischen Spendern nach Plänen und durch Karl Gruber erbaut. Die Spenden hatte der US-Botschafter Jacob Gould Schurman - ein ehemaliger Student der Universität Heidelberg - vermittelt. Er hatte zu Beginn des Jahres 1928 bei einem Essen der Steubengesellschaft in New York seine Spendenaktion gestartet und bei wohlhabenden Amerikanern damit über 500.000 Dollar gesammelt.
Ein Brand am 16. Juni 1948, der einem Kurzschluss in den Bühnenaufbauten der zum "States Theater" umfunktionierten Aula folgte und den Dachstuhl kostete, brachte den Lehrbetrieb zum Erliegen.
Ab 1952 stand die Neue Uni dann nach den Reparaturen und der Freigabe der Theater-Aula durch die US-Armee wieder vollständig für die Lehre zur Verfügung.
Im Sommer 1978 gab es dann die nächsten größeren Renovierungsarbeiten: Dabei wurde die Cafeteria im Keller geschlossen. Bis 1981 wurde der größte Hörsaal 13, entlang der Grabengasse – mit neuer Beleuchtung und Lüftung ausgestattet. 2009 begannt die Sanierung der kompletten Neuen Uni, die 2011 abgeschlossen werden konnte. Mit einer Festwoche "625 Jahre Universität Heidelberg" wurde das für mehr als zehn Millionen Euro sanierte Universitätsgebäude in Anwesenheit von Altkanzler Helmut Kohl (CDU) und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) eröffnet. Unter Kohls Schirmherrschaft - ebenfalls ein ehemaliger Geschichtsstudent - waren von privat und Firmenspenden (steuerwirksam) acht Millionen Euro für die Sanierung eingeworben worden. Rektor zu diesem Zeitpunkt war Prof. Dr. Bernhard Eitel.
Dem lebendigen Geist - was meinte das? und heute?[]
Die Neue Uni erhielt 1931 die von Friedrich Gundolf formulierte Widmung Dem lebendigen Geist und etwas später darüber eine Skulptur der sitzenden griechischen Göttin Pallas Athene (Göttin der Weisheit und traditionell Schirmherrin der Künste und Wissenschaften. Nach ihr wurde auch Palladium benannt). 1933 wurde auf Wunsch der örtlichen NSDAP aus der Inschrift "Dem lebendigen Geist" der Schriftzug "Dem deutschen Geist". 1934 schlug der von den Nazis eingesetzte Rektor Groh im Auftrag von Gruber den Reichsadler aus Bronze vor. Beides wurde im Mai 1936 eingeweiht – vor der 550-Jahr-Feier der Hochschule zwischen 27. Juni und 1. Juli.
1938 wurde die Stifternamenstafel im ersten Obergeschoss entfernt und dafür eine Hitlerbüste aufgestellt. Diese Symbolik wurde 1945 auf Befehl der Militärregierung rückgängig gemacht.
Literatur[]
- Griesbach, Dieter; Krämer, Annette; Maisant, Mechthild: Die Neue Universität Heidelberg. In: Veröffentlichungen zur Heidelberger Altstadt, Hrsg. P. A. Riedl, Bd. 19, Heidelberg, 1984.
- Meinhold Lurz: Der Bau der Neuen Universität im Brennpunkt gegensätzlicher Interessen. In: Ruperto Carola, Bd. 27, 1975. S. 39-45.
Der ehemalige Kakaobunker[]
nun Lagerräume der Hausmeister und mehrere neue Seminarräume.
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Bedeutungen für den Begriff Fandom[]
Als Fandom wird die Gesamtheit der Fans eines bestimmten Phänomens, zum Beispiel eines bestimmten Autors, eines Films oder eines Genres bezeichnet.
Der Begriff wird besonders oft speziell für die Fangemeinden bestimmter Werke aus dem Fantasy- oder Science-Fiction-Bereich verwendet. Innerhalb des Fandoms werden die zugrundeliegenden Werke häufig phantasievoll weiterentwickelt.
Organisierte, größere Versammlungen von Fans werden als Convention bezeichnet, kleinere lokale Treffen als Meetup.
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Auf dem Brückenpfeiler an der Ziegelhäuser Seite sehen wir eine Heilige Maria mit dem Kind. In Bronze gegosssen wurde sie 2000 von der Kunstgießerei Otto Strehle in Winhöring am Inn in Oberbayern. Auf der Schlierb. Seite der klassische Brückenheilige Christophorus, der das Jesuskind trägt. Die Bronzefigur schuf der Bildhauer Bernd Stöcker, 1952 in Bremen geboren, der seine Werkstatt in Triftern in Niederbayern hat. Er stattete auch die katholische Sankt-Teresa-Kirche in Ziegelhausen aus.
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