Zur Grabstelle auf dem Bergfriedhof in Heidelberg
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- Max Weber, geborene Nnnn (…… — ……)
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Grabnr. ………
Max Weber starb 1920 in München, kurz nach dem Tod seiner Mutter Helene, an der Spanischen Grippe. Die Einäscherung der Leiche fand in München statt. Marianne Weber sorgte mit ihrem Schwager Alfred Weber für die Sichtung, Aufbereitung und Veröffentlichung des Nachlasses ihres Mannes.
Das Grab
Ein erhöht stehendes Pfeilergrabmal aus Kalkstein
Die Überführung der Urne auf die 1920 durch die Witwe erworbene Grabstätte erfolgte erst Ende Mai 1921. Das Grabmal aus Kalkstein ist ein Werk des Bildhauers Arnold Rickert, einem Sohn von Webers Kollegen, dem Philosophen Heinrich Rickert. Formal greift das Grabzeichen auf antike Grab- und Weihemale zurück, interpretiert sie jedoch im Sinne der seit 1900 wirksamen Grabmalreform. Es erinnert an Jugendstil und Sezession.
Die feinen Ornamente ordnen sich deutlich der Architektur unter. Die auf dem gesockelten Pfeiler aufsitzende rechteckige und wuchtig wirkende Aschenkiste ruht auf stilisierten Blattformen. Das Pfeilerkapitell zeigt sezessionistisch stilisierte Ranken und antike Opfergeräte. Die Opferschalen an den Seiten sind realitätsnah dargestellt, ebenso das Opfergefäß auf der Front.
Die seitliche Inschrift „Wir finden nimmer Seinesgleichen“ verweist auf die große Wertschätzung, die Max Weber durch seine Zeitgenossen erfuhr.
Siehe auch
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- Leena Ruuskanen: Der Heidelberger Bergfriedhof, Kulturgeschichte und Grabkultur, Ausgewählte Grabstätten, Buchreihe der Stadt Heidelberg Band III. Verlag Brigitte Guderjahn, Heidelberg, 1992. ISBN 3-924973-45-8; 2. Auflage: Der Heidelberger Bergfriedhof im Wandel der Zeit. verlag regionalkultur, 2008. 288 Seiten. Peter Blum als Herausgeber. ISBN 978-3-89735-518-7 (Rund 200 Gräber werden vorgestellt)
- Fritz Quoos: Heidelberg hat den Graimbergs viel zu verdanken. In Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg, 2007:111:5 (Heidelberger Nachrichten) vom 15. Mai 2007. (In der Reihe über die städt. Ehrengräber, Folge 5)
- Rudolf Schuler (Photos), Richard Henk (Text): Heidelberg. Braus, Heidelberg, 1990. ISBN 3-921524-46-6
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==Siehe auch==