Marie Baum, geb. als Maria Johanna B. am 23. März 1874 (in Danzig); gest 8. August 1964 (in Heidelberg), war Sozialwissenschaftlerin sowie Sozialpolitikerin in der Zeit der Weimarer Republik und gilt heute als Wegbereiterin der gemeindenahen sozialen Arbeit.
für sie gilt auch:
- Sie wurde Opfer von so gen. "Säuberungsmaßnahmen" der Nazis, Opfer des NS-Terrors
Gedok-Veranstaltung im März 2021[]
H M Lauterer, Autorin in Heidelberg, stellte darin Marie Baum vor. Fasziniert von ihrer "Fähigkeit zum Scheitern". Bzw. mit solchen Erfahrungen umzugehen. Dies erlaubte ihr, immer wieder neu anzufangen.
Zitiert das Buch. Ihr Weg zum Christentum. Ihr Nichthandeln vor und bei der Deportation verurteilte sie selbst an sich.
Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Marie Baum“
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