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Karl Heinrich Bauer bemühte sich 1945 mit anderen zusammen (Dreizehnerausschuß) im besetzten Heidelberg um eine Neueröffnung der seit April geschlossenen Uni HD.

Vita: (geb. 26. September 1890 in Schwarzdorf bei Mitwitz in Oberfranken; gest. 7. Juli 1978 in Heidelberg) war ein Arzt (Chirurg) in Heidelberg, der u. a. als Onkologe und als Gründer des Deutschen Krebsforschungszentrums, DKFZ (1964) wichtige Beiträge zur Medizin geleistet hat.

Er kam 1943 als Nachfolger von M. Kirschner an die Chirurg. Uniklinik, die er bis 1962 leitete.

Werke[]

  • K H B: Die Mutationstheorie der Geschwulstentstehung, 1928
  • K H B: Das Krebsproblem, 1949

Literatur[]

  • Wilhelm Doerr: Karl Heinrich Bauer in seinen Arbeiten, in: Heidelberger Jahrbücher 35 (1991), S. 113-132
  • Eike Wolgast: Karl Heinrich Bauer. Der erste Heidelberger Nachkriegsrektor. Weltbild und Handeln 1945–1946, in: Jürgen C. Heß/Hartmut Lehmann/Volker Sellin (Hrsg.): Heidelberg 1945, Stuttgart 1996, S. 107-129

akutellere Literatur[]

  • Peter Zimber: Der Gründer des DKFZ. In Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg, 2008:163:4 (Heidelberger Nachrichten) vom 15. Juli 2008 (15. Folge), auch online

Weblinks[]