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Karl Cäsar Ritter von Leonhard, auch Carl Cäsar, (* 12. September 1779 in Rumpenheim; † 23. Januar 1862 in Heidelberg) war ein Verwaltungsbeamter und Mineraloge. 1809 wurde er in Hessen Kammerrat und Referent für die Bergwerke. Ein Jahr später berief ihn Großherzog Karl Theodor von Dalberg zum Leiter der Domänenverwaltung des Großherzogtums Frankfurt, 1813 wurde er Generalinspektor und Geheimer Rat. 1815 wechselte er zum Bayern. König Maximilian I. Joseph (Wittelsbacher), der Leonhard in Hanau kennengelernt hatte, bot ihm eine Stelle an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften an, deren auswärtiges Mitglied er 1818 wurde.


Er folgte 1818 einem Ruf des badischen Staatsministers Sigismund von Reitzenstein auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für Mineralogie an der Universität Heidelberg. Er wurde zum Großherzoglichen Geheimrat ernannt.

Publikationen


ausführlicher bei

wp - https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Cäsar_von_Leonhard