Harald zur Hausen, geboren 1936 in Gelsenkirchen, war ein Professor an der Universität Heidelberg seit 1988.
Von 1983 bis 2003 leitete er als Vorstandsvorsitzender das Deutsche Krebsforschungszentrum (Heidelberg) und war seit 1988 Honorarprofessor der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg.
2008 erhielt er den Nobelpreis für Medizin für seine Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Infektionen mit humanen Papilloma-Viren und Gebärmutterhalskrebs. Er entwickelte eine Impfung dagegen für Frauen.