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Der später als Dichter berühmt gewordene Schweizer Gottfried Keller (1819–1890) kam 1848 nach Heidelberg: Während der Badischen Revolution reiste er im Oktober 1848 hierher, um Geschichte, Philosophie sowie Literatur zu studieren. Er blieb bis 1850. Im Mai 1849 wurde Keller in Heidelberg Augenzeuge der Rückzugskämpfe der badischen Revolutionäre.


1861 wurde er zum Ersten Staatsschreiber des Kantons Zürich gemacht.

Ulrich Kittstein, Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Mannheim, hat zum 200. Geburtstag des Schriftstellers am 19. Juli eine Monographie vorgelegt mit dem Titel „Gottfried Keller. Ein bürgerlicher Außenseiter“.